Überwachungskamera für Zuhause - Für ein sicheres Wohlgefühl

Überwachungskamera für Zuhause: Für ein sicheres Wohngefühl

Sie möchten Ihren Wohnbereich gegen Störungen jeglicher Art absichern und sind auf der Suche nach einer passenden Netzwerkkamera? In diesem Artikel erfahren Sie, worauf Sie achten sollten und welche Funktionen einen optimalen Schutz bieten.
Viel Spaß beim Lesen!

Zuhause, das ist Geborgenheit&Sicherheit

Wer an das Wort Zuhause denkt, bei dem stellt sich umgehend ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit ein. Nichts ist privater als das, was sich in den eigenen vier Wänden abspielt. Hier werden Geschichten über Freud‘ und Leid geteilt, Fotos aufbewahrt und auch das Erbstück, was neben dem materiellen besonders einen ideellen Wert hat, ist sicher in der Schublade versteckt.

Dringt jemand ungefragt in diese Privatsphäre ein, kann das Gefühl des friedlichen und sicheren Zuhauses mit einem Wimpernschlag gestört werden. Um dem so gut es geht entgegen zu wirken, greifen einige Haushalte auf einen Helfer zurück – eine Überwachungskamera. Im Eingangs- oder Wohnbereich hält sie die Geschehnisse immer im Auge und sichert Ihr Zuhause vor unbefugtem Betreten ab. Da, wo Attrappen bereits an Abschreckung verloren haben, setzt das Videosystem an und bietet Ihnen bestmöglichen Schutz. Das gelingt der Kamera, indem sie mittels intelligenter Technologien relevante Bewegungen sicher und zuverlässig erkennt. Registriert die Kamera etwas auffälliges, werden Sie unverzüglich per SMS oder Mail informiert. Somit können Sie sofort weitere Schritte einleiten und dem Eindringling dingfest machen.

Funktionen – Was wird Ihnen geboten?

Bei dem Hersteller Mobotix sind beispielsweise alle Überwachungskameras mit einem innovativen Tool ausgestattet. Dieses verspricht ein Reduzierung der Fehlalarme um bis zu 90%. Wie macht sie das? – Die intelligente Software unterscheidet zwischen wichtigen und unwichtigen Bewegungen. Ein sich im Wind wiegender Baum zum Beispiel, wird von der Alarmfunktion als solcher erkannt und ignoriert. Registriert die Kamera jedoch eine ungewöhnliche Bewegung, so erhalten Sie umgehend eine Nachricht. Damit sinkt auch die Wahrscheinlichkeit einen kleinen „Herzinfarkten“ zu bekommen, weil wieder einmal ein falscher Alarm ausgelöst wurde.

Was gibt es zu beachten

Wichtig ist es, den perfekten Standort für die Kamera zu finden. Schauen Sie sich also zunächst in Ihrem Raum um und suchen Sie einen geeigneten Platz für Ihre Überwachungskamera. Damit die Kamera alles im Blick hat stehen Ihnen verschiedene Objektivmöglichkeiten zur Auswahl. Da jeder Raum einen individuellen Grundriss hat, helfen wir Ihnen gerne bei der Wahl des richtigen Objektivs. Gern stehen wir Ihnen bei allen Fragen beratend zur Seite.
Auch die Option eines integrierten Tag- und Nachtsensors sollten Sie sich genauer anschauen. Möchten Sie die Überwachungskamera zum Großteil in den Abendstunden einsetzten, so ist ein Nachtsensor zu empfehlen. Mit diesem erhalten Sie selbst bei absoluter Dunkelheit scharfe und vor allem auswertbare Bilder. Gespeichert wird das Bildmaterial dabei auf einer microSD Karte oder direkt auf dem PC oder NAS. Die Kameras werden durch das sogenannte Power over Ethernet mit Strom versorgt

Bei der Auswahl Ihrer Überwachungskamera sollten Sie sich zunächst überlegen, welchen Bereich Ihre Kamera im Auge behalten soll. Soll bereits der Vorgarten oder das Eingangstor überwacht werden, so sollten Sie sich bei Ihren weiteren Recherchen auf eine Outdoor Kamera konzentrieren. Diese Überwachungskameras sind durch ein robustes Gehäuse vor Wind und Wetter geschützt. Solch eine Ummantelung ist bei den Indoor Kameras in der Regel nicht notwendig.